Eingang der Universitätsbibliothek Heidelberg mit einer grünen Tür und einem stuckverzierten Eingangsportal. Studierende kommen aus der Tür oder sitzen auf den Stufen davor.

Stiftung Universität Heidelberg
und
Gesell­schaft der Freun­de 
Universität Heidelberg


Die Stiftung Universität Heidelberg und die Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg e. V. fördern Wissenschaft, Forschung und universitäres Leben – mit unterschiedlichen Aufgaben, aber gemeinsamer Nähe zur Universität.

echtweiß entwickelte ein gemeinsames Corporate Design für beide Organisationen: ein visuelles System, das ihre Verbundenheit sichtbar macht und zugleich ihre Eigenständigkeit bewahrt.

Seit über 15 Jahren begleitet echtweiß beide Organisationen kontinuierlich – von Einladungen und Flyern über Urkunden und Plakate bis zum eigens entworfenen Pokal des Preises der Freunde.

 

Kunde: Stiftung Universität Heidelberg  
Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg e. V. Leistungen: Markenentwicklung, Corporate Design, Mediengestaltung, laufende Markenbegleitung
Medien: Logo, Farbwelt, Typografie, Geschäftsausstattung, Einladungen, Flyer, Urkunden, Veranstaltungsplakate, Faltplakat, Imageanzeigen, Buchcover (Serie), Pokal

Zwei Institutionen, 
ein gemeinsames System

Beide Organisationen sind eng miteinander verbunden, haben aber unterschiedliche Aufgaben. Das Corporate Design greift diese Doppelstruktur auf: zwei Institutionen, ein gemeinsamer visueller Rahmen.

Das Siegel der Ruperto Carola wurde bewusst abstrahiert und mit einer klaren Wortmarke kombiniert. So entsteht ein System, das Nähe zur Universität zeigt, ohne die beiden Organisationen gestalterisch gleichzuschalten.

Logo der Stiftung Universität Heidelberg.
logo der Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg.
Eine Einladung der Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg mit Fotos von Hans-Ludwig Kröber und Michael Sekulla sowie einem festlich gedeckten Tisch.

Farbe und Wiedererkennbarkeit


Die Farbwelt übersetzt die Doppelstruktur der beiden Organisationen: Ein Rot, das an Siegelwachs erinnert, steht für Tradition und Bewahrung. Ein leuchtendes Orange setzt einen lebendigen Gegenpol und steht für Aufbruch, Förderung und Bewegung.

Gemeinsam schaffen beide Farben eine wiedererkennbare visuelle Klammer über die unterschiedlichen Medien hinweg.

Wiederkehrende Medien

Für beide Organisationen entstehen seit vielen Jahren regelmäßig Einladungen, Programme, Flyer, Plakate, Urkunden und weitere Kommunikationsmittel. Das Corporate Design ist so angelegt, dass es jährlich weitergeführt und für unterschiedliche Anlässe angepasst werden kann.

 

Ein Einladungsflyer zum Sommerfest der Gesellschaft der Freunde Universität Heidelberg mit rot-orangefarbenen Flächen, Text und Fotos.
Die Einladung zum jährlichen Sommerfest.

Das Faltplakat verbindet Imagebroschüre, Einladung und Beitrittserklärung – mit Fotos aus dem universitären Umfeld, Informationen zu Stiftung und Gesellschaft der Freunde sowie wiederkehrenden Veranstaltungen.

Ein Faltplakat der Stiftung der Universität Heidelberg mit verschiedenen Fotos der alten Universität, der Universitätsbibliothek, dem Preis der Freunde sowie Vorträgen an der Universität Heidelberg. Die Beitrittserklärung liegt dabei.
Der Pokal vom Preis der Freunde Universität Heidelberg mit roten und orangenen Stäben in einem silbernen Sockel.
Eine schwarz gerahmte Urkunde für eine studentische Initiative.
Pokal und Urkunde zum Preis der Freunde. Für verschiedene andere Preise wie den Fritz-Grunebaum-Preis zum Beispiel gibt es weitere Urkunden.

Preis der Freunde


Für den Preis der Freunde wurden Urkunden und ein eigener Pokal gestaltet. Die Farbwelt des Corporate Designs wird in die Auszeichnung übertragen und macht auch dieses Format eindeutig zuordenbar.

Foto der Preisträger mit urkunde in der Hand auf dem Königsstuhl.

Veranstaltungen und Begegnungen


Die Medien begleiten regelmäßig Veranstaltungen wie den Tag der Freunde im Haus Buhl oder am Königsstuhl. Fotografien von Ort, Gästen und Begegnungen erweitern den visuellen Auftritt und machen die Verbindung zur Universität und zur Stadt Heidelberg sichtbar.

Drei junge Frauen trinken gemeinsam Kaffee und Wein und unterhalten sich bei der Auszeichnung des Preises der Freunde Universität Heidelberg.
Zwei Männer und eine Frau stehen um einen festlich dekorierten Stehtisch und unterhalten sich.
Ein Mann hält einen Vortrag zu der Verleihung des Preis der Freunde Universität Heidelberg vor Publikum.
Festlich gekleidete Menschen der Stiftung der Freunde Heidelberg sitzen an gedeckten Tischen in einem Garten und essen zusammen. Das Heidelberger Schloss ist hinter den Bäumen zu sehen.
Ein Saxophonist, ein Schlagzeugspieler sowie ein Cellist musizieren neben den speisenden Menschen.
Drei Menschen der Stiftung und Gesellschaft der Universität Heidelberg sitzen zusammen und unterhalten sich.

Aufgabe, Ansatz und Umsetzung

Aufgabe

Anfang der 2000er Jahre gab es für die Gesellschaft der Freunde der Universität Heidelberg und die zugehörige Stiftung noch kein Corporate Design – keine einheitliche visuelle Sprache, kein gemeinsames Auftreten. Die Herausforderung: zwei eigenständige Firmierungen, die thematisch untrennbar zusammengehören, brauchten ein Erscheinungsbild, das beides leistet – Eigenständigkeit und Zusammengehörigkeit zugleich.

 

 

 

 

Ansatz

Eine der ältesten Universitäten Deutschlands verlangt Respekt vor Tradition – aber keine Verstaubtheit. Die Aufgabe war, das Altehrwürdige mit einer Sprache zu verbinden, die modern wirkt, ohne modisch zu sein. Etwas, das heute trägt und auch in zwanzig Jahren noch trägt. Die Lösung für die Doppelstruktur war ein Bild: wie eine Medaille mit zwei Seiten. Visuell verwandt, inhaltlich differenziert.

Lösung

Ein Erscheinungsbild, das seit über fünfzehn Jahren im Einsatz ist – ohne dass es heute veraltet wirkt. Das ist kein Zufall: Es wurde nicht für einen Trend entwickelt, sondern für die Identität der Institution. Die Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg ist bis heute die längste in der Geschichte von echtweiß.

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